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Es werden Posts vom Mai, 2010 angezeigt.

Tipp für naive Frauen: Männer lecken hilft

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Ich habe ja schon mal über die wirren Effekte von Testosteron geschrieben. Ein potentes Zeug, es sorgt dafür, dass sich Väter weniger um Frau und Kind kümmern, mehr Risiken eingehen (Frauen aber auch) und keinen Schmerz kennen.

Zwei neue Studien zeigen ganz andere, noch lustigere Effekte, und zwar bei Frauen. Die vertrauensvolleren Zeitgenossinnen (ihr wisst schon. "Immer fall ich auf die falschen Typen rein" und so.) können ihr gesundes Misstrauen gegenüber dem männlichen Geschlecht steigern, indem Sie - wer kann es erraten - genau! Indem Sie Testosteron nehmen. Ohne Scheiß. Das nächste Mal, wenn ihr, liebe Damen, mit eurem Aufriss auf dem Futon sitzt, leckt doch mal an seiner Achsel (hohe Testosteronkonzentration im männlichen Schweiß) (und wie praktisch - halbnackt ist der Held vermutlich eh schon). Wenn euch dann Zweifel kommen, dann wird das seinen Grund haben, und ihr könnt den nun etwas befeuchteten Beau von der Bettkannte schubsen.

Paulino's armpits |Date=August 2…

Die Geburt der Grammatik

Dies ist ein kleiner Eintrag von einem Sprachverliebten. Er entspringt meiner Faszination darüber, wie man mit einem kleinen Kind der Entstehung von Sprache live zusehen kann. Damit meine ich nicht so sehr die neuen Wörter, die mein Brainbug lernt, und auch nicht das Kontextverständnis (den Konjuntik, den Begriff von Zukunft und Vergangenheit...) sondern die Grammatik.

Wenn jemand die Sprache lernt, ist das wie Maschinenbauen auf Gut Glück. Man schraubt und werkelt, und ab und zu lässt sich schon mal einen Blick ins Innenleben der Maschine werfen, während sie gerade läuft.

Ein Beispiel: Folgender Sazt von Brainbug, als er aus dem Raum gegangen war und wiederkam.
"Hast Du nicht geweißt, wo ich binne?"

Nett, nicht? Natürlich mit dem leichten Kinderlispeln gesprochen, das vielleicht auch an seinem kurzen Zungenbändchen liegt. Aber toll vor allem weil hier beide Verben falsch sind - aber nach völlig korrekten Regeln.

Zuerst "geweißt" - ganz klassischer Kinderfehler. Viele D…

A single man

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Die letzten zwei Wochen waren stressig - ich bin auch nicht zum Schreiben gekommen: Grund dafür war die Arbeit, was so schlimm nicht ist. Ein unangenehmer Nebeneffekt war, dass Mama und Brainbug alleine Urlaub auf dem Bauernhof machen mussten. Eine Woche lang war ich Strohwitwer.
Einfach weils so schön war: der weltberühmteste Single

Ich hatte in der Zeit wirklich keinen Mangel an Ablenkung - die Arbeit zum einen, Verwandtenbesuch nebenher, ein Umzug bei dem es zu helfen galt, und dann die unvergleichliche Chance im Haushalt mal so weit aufzuräumen, dass man die unteren Strata des Chaos - auch "Fußboden" gennant - saugen und wischen kann. Aber das hat alles nichts genutzt. Ich war trotzdem einsam, und ich hatte Sehnsucht.

Das ist für einen Mann nicht alltäglich, und nicht selbstverständlich. An dem Klischee, dass sich viele Typen in der Vatertagswoche am liebsten mit ihresgleichen betrinken und keine Frau, keine Kinder brauchen, oder dass sie gerne mal alleine vor sich hinfaul…