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Es werden Posts vom Mai, 2014 angezeigt.

Danke, Nivea. Aber Philips kann den Vatertags-Spot besser.

Showdown. Zwei deutsche Traditionsmarken versuchen sich 2014 am Vatertagsspot für den neuen Mann. Wer gewinnt? Ist es Nivea, die (nach Protesten) ihrem zuckersüßen Blondschopf auf der Weihnachtswerbung einen Vater gegönnt haben, oder Philips, die mit ihren Rasierersegment den Kunden Mann wahrscheinlich besser kennen als die Fettcrememischer? Hier gibts den Vergleich, und die Siegerehrung gleich dazu.

Werbung zum Muttertag zielt aufs Herz.

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Liebe Mamis, habt ihr Sonntag vor Rührung ein paar Tränen verdrückt? Ich wünsche es euch. Ein klein bisschen arbeiten Papas ja daran mit, dass die Kindergarten-Werke und Wachsmalstift-Krakeleien neben Blumenstrauß und Kaffee ans Bett wohlbehalten ankommen. Alle Eltern verstehen an diesem Tag besser, was sie an der eigenen Mutter (und dem eigenen Vater) hatten. Der Job ist anspruchsvoller, als man aus der Froschperspektive geglaubt hat. Wenn es nicht verstecktes Selbstlob wäre, würde ich sagen: Wow, Mama. Coole Nummer. Eltern haben es nicht leicht. Meine Zurückhaltung täte anderen ganz gut, die eigentlich nichts verloren haben am Muttertagsfrühstücksbett: Firmen wie Nivea oder Procter&Gamble, die keine Gelegenheit auslassen, auf Mamas Tränendrüse zu drücken. Denn mit Emotionen verkauft man Seife und Babyöl. Das ist mittlerweile ein beliebtes Werbemuster, und Schuld daran sind nicht zuletzt die sozialen Medien.Gemeckert habe ich darüber schon öfter: Nivea hat zum Muttertag letztes …